S


 
 

S

SELV

Safety Extra Low Voltage

SELV (früher „Schutzkleinspannung“) ist eine kleine elektrische Spannung, die aufgrund ihrer geringen Höhe und der Isolierung im Vergleich zu Stromkreisen höherer Spannung besonderen Schutz gegen einen elektrischen Schlag bietet.


 

SMART-Schnittstelle

Zur Verwendung von Plugs für die Anwendungen corridorFUNCTION oder plugADDRESSING.

 

Sensor

Ein Sensor ist ein elektronisches Gerät, dass physikalische Eigenschaften (Temperatur, Helligkeit, Bewegung) misst und in ein elekrisches Signal umwandelt. In der Lichtsteuerung werden Licht- und Bewegungssensoren eingesetzt.

 

SMART-Heating

Das exzellente Lampenmanagement mit dem „SMART-Heating"-Konzept steht bei den PCA T5 EXCEL one4all lp für perfekte Lichtlösungen mit nur 0,5 s Vorheizzeit, Dimmen bis 1 % Lichtstrom und schneller Dimmgeschwindigkeit für bis zu 20 Helligkeitswerte pro Sekunde – Voraussetzung für Licht- und Klangspiele für alle T5- Leuchtstofflampen. Weiterhin steuert das „SMART-Heating"-Konzept ganz gezielt die Wendelheizung. Dies erhöht einerseits die Lampenlebensdauer auf Grund einer geringeren Belastung der Lampenwendeln. Andererseits wird die Anschlussleistung reduziert, da die Heizleistung an den Lampenwendeln teilweise eingespart wird.

 

smartSWITCH

Produktbezeichnung für einen Bewegungsmelder für den Leuchteneinbau.
SWITCH-Sensoren

 

switchDIM

Dimmen des Vorschaltgerätes PCA mittels eines handelsüblichen Tasters. switchDIM arbeitet mit der Netzspannung als Steuersignal. Abhängig von der Dauer des Tastendrucks auf einen angeschlossenen handelsüblichen Schalter interpretiert das PCA das Signal entweder als Dimm- oder als Schaltkommando.

 

Symbole

Dieses PDF-Dokument enthält eine Übersicht der Prüfzeichen und Symbole

 

Schutzklasse

Schutzklassen dienen in der Elektrotechnik der Einteilung und Kennzeichnung von elektrischen Betriebsmitteln (z.B. Geräte und Installationsbauteilen) in Bezug auf die vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung eines elektrischen Schlages. Es gibt vier Schutzklassen für elektrische Betriebsmittel.
 

Schutzklasse 0 

Es besteht neben der Basisisolierung kein besonderer Schutz gegen einen elektrischen Schlag.
Schutzklasse I / Schutzerdung Alle elektrisch leitfähigen Gehäuseteile des Betriebsmittels sind mit dem Schutzleitersystem der festen Elektroinstallation verbunden, welches sich auf Erdpotential befindet.
Schutzklasse II / Schutzisolierung Betriebsmittel mit Schutzklasse II haben eine verstärkte oder doppelte Isolierung zwischen Netzstromkreis und Ausgangsspannung beziehungsweise Metallgehäuse und haben keinen Anschluss an den Schutzleiter. Diese Schutzmaßnahme wird auch Schutzisolierung (Sichere Elektrische Trennung) genannt.
Schutzklasse III / Schutzkleinspannung Betriebsmittel der Schutzklasse III arbeiten mit Schutzkleinspannung (SELV) und benötigen bei Netzbetrieb ebenfalls eine verstärkte oder doppelte Isolierung zwischen Netzstromkreisen und der Ausgangsspannung.

Geräte, die Schutzkleinspannung (SELV), d. h. mit Spannungen nicht über 50 V Wechselspannung oder 120 V Gleichspannung aus der Netzspannung erzeugen, benötigen einen Sicherheitstransformator nach EN 61558-2-6.


 

Schutzart

Die Schutzart gibt die Eignung von elektrischen Betriebsmitteln (z.B. Geräte, Leuchten und Installationsmaterial) für verschiedene Umgebungsbedingungen an. Den in der Schutzartbezeichnung immer vorhandenen Buchstaben IP werden zwei Kennziffern angehängt. Diese zeigen an, welchen Schutzumfang ein Gehäuse bezüglich Berührung bzw. Fremdkörper (erste Kennziffer) und Feuchtigkeit bzw. Wasser (zweite Kennziffer) bietet.

Beispiele:

  • IP 20: Schutz gegen Berührung bzw. Fremdkörper > 12,5 mm Durchmesser
  • IP 54: Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen
  • IP 67: Schutz gegen Wassereindringen bei zeitweisem Eintauchen