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Tridonic GmbH & Co KG
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Österreich

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Wir bei Tridonic


Als internationales Unternehmen haben wir tolle Menschen aus vielen Ländern, die zum Erfolg von Tridonic einen wesentlichen Beitrag leisten. Wie finden diese Menschen ihr Leben bei Tridonic und in der Zumtobel Group, was macht ihnen Spaß und was macht ihren Job zu mehr als nur einer Beschäftigung? 1)
 

Stefano @ Tridonic

Stefano Rosa – Manager Büro und Bildung

Heute stellen wir Stefano Rosa vor. Er ist bei Tridonic für die Segmente Büro und Bildung verantwortlich. Wir wollten wissen, warum er sich für die Zumtobel Group entschieden hat und wie seine ersten Monate im Unternehmen verlaufen sind.

Herr Rosa, Sie verfügen über viel Erfahrung und es bieten sich Ihnen zahlreiche spannende Jobangebote. Wie sind Sie auf Tridonic und die Zumtobel Group aufmerksam geworden und gibt es Unterschiede im Vergleich zu Ihren bisherigen Berufstätigkeiten?
Zumtobel war einer meiner Kunden in meiner vorherigen Anstellung und ich habe das Werk des Unternehmens einmal besucht. Das Werk war eines der besten in der Lichtindustrie, die ich je besucht habe, und ich war sehr beeindruckt. Bei Besuchen von Kunden erwähnten diese außerdem wiederholt, dass sie Produkte von Tridonic einsetzten. Wie allgemein bekannt, ist die „Stimme des Kunden“ immer ein guter Anhaltspunkt. Bei meinem Vorstellungsgespräch für die Position als Abteilungsleiter der Segmente Büro und Bildung war ich durch die Vision des Unternehmens sehr motiviert, was meine hohe Meinung von Tridonic nur noch stärkte.

Wie hat sich Ihre Karriere entwickelt und aus welchem Bereich kommen Sie ursprünglich?
Ich habe bisher in drei verschiedenen Ländern gearbeitet: Italien, Frankreich und Deutschland. Österreich ist mein viertes. Ich begann im Bereich Forschung und Entwicklung in der Automobilindustrie (eine gute Schule des Lebens) und wechselte von dort in die Halbleiterbranche als Anwendungstechniker. In Deutschland war ich im technischen Marketing tätig und nach mehreren Positionen im Vertrieb von Komponenten arbeitete ich fünf Jahre lang für Texas Instruments. Von dort aus wechselte ich in die Lichtindustrie, in der alle gleichzeitig Kunden, Lieferanten und Wettbewerber sind. :-) Ich bin halb Franzose, halb Italiener und komme aus Rom.

Sie sind für die Segmente Büro und Bildung verantwortlich. Was bedeutet das genau und wie sehen die Aufgaben und Herausforderungen in Ihrer neuen Position aus?
Um es vereinfacht auszudrücken: Die Produkte aus dem Bereich Büro und Bildung sind die quadratischen und rechteckigen. Nein, ich mache nur Spaß. Es kommt auf die Anwendungsumgebung an, doch am wichtigsten ist, was Menschen in diesen Umgebungen tun. Es geht um Gruppen, die Ihren Tag beim Arbeiten, Studieren, Austauschen von Ideen und Planen verbringen und nach Erfolg streben. Unsere Aufgabe besteht darin, es der Lichtindustrie (wir arbeiten im Bereich B2B) zu ermöglichen, Orte der Arbeit und des Studiums produktiv und angenehm zu gestalten – mithilfe der Lösungen von Tridonic.

Wo liegen Ihrer Meinung nach die Trends der Zukunft in diesen Segmenten und wie ist Tridonic diesbezüglich positioniert?
Der Schwerpunkt im Büro der Zukunft liegt stärker auf Zusammenarbeit und Zielerreichung und weniger auf Territorium und persönlichem Raum. Wir sollten Produkte, Dienstleistungen und Ideen entwickeln, die eine einfach Wartung und Flexibilität bei der Organisation von Büroräumen ermöglichen – Sie wissen, wie oft Unternehmen sich neu organisieren! Ein weiterer wichtiger Punkt ist die einfache Nachrüstung von Gebäuden, z. B. mit der Lösung ready2mains von Tridonic. Wir entwickeln intelligente und effiziente Lichtkomponenten. Darin besteht die Mission von Tridonic und wir sind auf etwaige technologische Veränderungen, die die Lichtindustrie durchmacht, vorbereitet.

Welche Art von Menschen arbeiten im Bereich Produktmanagement und wie ist die Kultur im Team?
Produktmanager sind Menschen mit einer Vielzahl an Kompetenzen. Sie haben viel mit Technologie zu tun und liefern Produkte, die erfolgreich und für das Unternehmen gewinnbringend sein werden. Sie haben viel mit anderen Bereichen zu tun und müssen über ausgezeichnete Kommunkationskompetenzen sowie Vorstellungskraft, Intuition und geschäftliche Disziplin verfügen. Die Teamkultur verlangt nach einem unternehmerischen Ansatz. Im Prinzip leiten wir ein Unternehmen auf der Grundlage der Produktgruppen, für die wir verantwortlich sind – und das tun wir mit Leidenschaft!

Sie sind nun seit einigen Monaten für Tridonic tätig. Wie war der Anfang, wenn Sie sich zurückbesinnen?
Mein erster Gedanke war: „Wie soll ich all diese Meetingeinladungen unterbringen?“ Aufgrund der intensiven Arbeit kam es mir nach fünf Monaten vor, als wäre ich bereits seit fünf Jahren beim Unternehmen.

Wie gefällt Ihnen die Region? Fühlen Sie sich in Vorarlberg wohl?
Vorarlberg ist fantastisch. Gemeinsam mit meinen Kindern habe ich beschlossen, dass wir jedes einzelne der 46 Skigebiete in der Region ausprobieren müssen. Ich wohne am Bodensee in Lindau und jeden Morgen blicke ich auf die Berge um den See herum. Ist das nicht wunderschön?

Was tun Sie in Ihrer Freizeit? Haben Sie Hobbys, denen Sie leidenschaftlich nachgehen?
Ich verbringe meine Freizeit hauptsächlich mit meiner Familie. Meine Hobbys sind u. a. Aikido, Musizieren und Kochen.

Was gefällt Ihnen an der Kultur bei Tridonic und der Zumtobel Group?
Das Unternehmen ist groß, aber ich habe trotzdem das Gefühl, in einem kleineren Unternehmen zu arbeiten. Mir gefällt, wie Technologie zum Zweck der Gestaltung einer attraktiven und nützlichen Beleuchtung genutzt wird. Die Leute sind sehr offen und freundlich.

Gibt es etwas, das Sie noch hinzufügen möchten?
Mir gefällt es hier wirklich sehr gut und ich genieße jede Minute!
 


Omaina Aziz

Omaina Aziz – Projektmanagerin

Omaina ist seit 2012 als internationale Absolventin bei Tridonic Operations tätig. Sie wurde in Pakistan geboren und schloss 2012 ihr Bachelorstudium in „Elektro- und Computertechnik“ an der Jacobs University Bremen ab.
 
Wie wurden Sie auf die Zumtobel Group und Tridonic aufmerksam?
Unmittelbar vor meinem Studienabschluss suchte ich einen Job. Die Zumtobel Group fand ich in einer der Unternehmensbroschüren, die uns vom Career Service Centre zur Verfügung gestellt wurden. Das Programm für internationale Absolventen war genau das, wonach ich gesucht hatte, also bewarb ich mich sofort.
 
Wie war der Start in Dornbirn für Sie?
Beängstigend! Es war schwer für mich, eine Unterkunft zu finden, ich kannte niemanden in Österreich, und ich erhielt meine Arbeitserlaubnis mit einiger Verspätung, sodass ich fast zwei Monate lang nicht mit der Arbeit beginnen konnte. Zum Glück war mein damaliger Mentor sehr hilfreich und unterstützte mich in der Umstellungsphase.
 
Wie hat sich Ihr Job entwickelt?
Ich arbeite derzeit für Tridonic Operations als Projektmanagerin. Ich bin hauptsächlich für Projekte in Asien zuständig und in dieser Funktion verbringe ich viel Zeit in Shenzhen (China). Bei meiner Arbeit lerne ich sehr viel und ich bin immer noch ganz begeistert von meinem Job!
 
Was sind Ihre nächsten Schritte?
Ich versuche, das bisschen Deutsch, das ich kann, nicht zu vergessen und gleichzeitig ein wenig Mandarin zu lernen.
 
Was mögen Sie an der Unternehmenskultur der Zumtobel Group?
Ich schätze die Offenheit und den multikulturellen Ansatz. Es ist sehr leicht, mit den Kollegen gut auszukommen, und ich habe schon ein paar wirklich gute Freunde gewonnen.
 


Jessica @ Tridonic R&D

Jessica Mei, Hardware Approval Engineer

Jessica ist seit 2011 für Tridonic Shenzhen tätig. Im Herbst 2014 ergriff sie die Gelegenheit, eineinhalb Jahre bei Tridonic in Dornbirn zu verbringen.
 
Wie wurden Sie auf die Zumtobel Group und Tridonic aufmerksam? Wie haben Sie angefangen?
Ich kam vor drei Jahren nach meinem Studienabschluss als Praktikantin zu Tridonic Shenzhen (China). Davor war mir die Zumtobel Group kein Begriff. Tridonic kam 2011 nach Hubei, um am Campus neue Leute zu rekrutieren. Ich reichte meinen Lebenslauf ein und wurde zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Zum Glück erhielt ich die Stelle und war drinnen. :) Nach einem sechsmonatigen Praktikum wurde ich dem CDE (dem China Development Emergent Marketing Team mit Schwerpunkt auf Produkten für neue Märkte wie Indien, China usw.) zugeteilt und arbeitete dort als Technikerin. Ich war hauptsächlich im Bereich Designvalidierung tätig. Eineinhalb Jahre später wurde ich als Junior-Projektleiterin zum Projekt­management­team versetzt. Im vergangenen Juli erhielt ich die Gelegenheit, ins Hardware-Team von Jakob König in Dornbirn zu wechseln, wo ich am 22. September 2014 als HW Approval Engineer zu arbeiten begann.
 
Wie war der Start in Dornbirn für Sie?
Es ist sehr schön. Bevor ich nach Dornbirn kam, hatte ich Angst wegen der Sprache. Aber alle meine Kollegen sprechen Englisch und sind jederzeit bereit, mir zu helfen.  
 
Wie hat sich Ihr Job bisher entwickelt?
Im Moment läuft es gut. Mit meiner Arbeitserfahrung als Technikerin in China ist die Arbeit hier nicht so schwierig für mich. Es gibt einige Unterschiede in den Prüfverfahren, aber im Grunde genommen ist es dasselbe. Es gibt aber immer noch Neues für mich zu lernen, was mich ziemlich motiviert.
 
Was sind Ihre nächsten Schritte?
In den 18 Monaten hier in Dornbirn möchte ich noch viel lernen: wie das Approval Team unsere Produkte prüft, alles über Normen, Zertifikate und neue Produkte und wie die Dinge hier laufen. Wenn ich zurück zu Tridonic China gehe, möchte ich das, was ich hier gelernt habe, gerne anwenden. In meiner Freizeit hier plane ich, ein Masterstudium in Management anzuschließen.
 
Was mögen Sie an der Unternehmenskultur von Tridonic?
Ich arbeite wirklich gerne bei Tridonic. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie mich Thomas Marinelli vor drei Jahren beim Bewerbungsgespräch gefragt hat, in welcher Art von Unternehmen ich gerne arbeiten würde. Meine Antwort war, dass ich gern in einem großen, wettbewerbsfähigen Unternehmen arbeiten würde. Er erzählte unter anderem, dass das Arbeitsumfeld bei Tridonic angenehm und offen wäre, und dass hier freundliche Menschen arbeiten. Bis heute glaube ich, dass er damit recht hatte. Tridonic ist das Unternehmen, nach dem ich gesucht habe. In den drei Jahren meiner Arbeit in China habe ich viel gelernt und viele Freunde gewonnen. Vor allem nach meiner Versetzung ins Projekt­management­team haben mich die Mitglieder des Projektteams sehr unterstützt, obwohl ich jünger bin als die meisten von ihnen. Diese Art von Unternehmenskultur gefällt mir sehr. Auch jetzt im Hardware Approval Team in Dornbirn sind meine Kollegen richtig nett zu mir. Das schätze ich wirklich sehr.
 
Was möchten Sie uns sonst noch erzählen?
Ich möchte noch hinzufügen, dass ich stolz bin, ein Teil der Zumtobel Group, eines der größten und besten Beleuchtungsunternehmen, zu sein. Ich bin sehr froh, dass mir die Gelegenheit gegeben wurde, bei Tridonic zu arbeiten, weil dies ein wirklich guter Beginn meiner beruflichen Laufbahn ist.
 


Javier @ Tridonic

Javier Garcia, Design Engineer

Javi aus Spanien begann im September 2011 für Tridonic zu arbeiten.

Wie wurden Sie auf die Zumtobel Group aufmerksam? Wie haben Sie angefangen?
Um ehrlich zu sein, hatte ich vor meinem Eintritt in das Unternehmen noch nie zuvor von der Zumtobel Group gehört. Nach meinem Studienabschluss war ich auf der Suche nach einem Job in Spanien oder im Ausland, da die Lage in Spanien nicht gerade rosig war. Damals wurde ein Programm zur Rekrutierung spanischer Techniker gestartet und ich erhielt das Angebot, die Firmenzentrale in Dornbirn zu besuchen, bevor ich meine Stellung antrat.

Was haben Sie gemacht, als Sie an verschiedenen Arbeitsplätzen tätig waren / Wie war der Start in Dornbirn für Sie?
Vor meinem Arbeitsbeginn war ich ein wenig nervös und machte mir Sorgen, wie es sein würde, im Ausland zu arbeiten. Zum Glück verschwanden meine Bedenken an meinem ersten Tag bei Tridonic sehr schnell. Ganz im Gegensatz dazu, was ich vorher gehört hatte, waren die Menschen in Österreich keineswegs abweisend, sondern nett und freundlich. Der Einstieg ins Team und in meine Position war ganz einfach für mich.

Wie hat sich Ihr Job entwickelt?
Zu Beginn hatte ich überhaupt keine Arbeitserfahrung! Ich musste so viele neue Dinge lernen, und ich kam mir auch ein wenig nutzlos vor. Das hat sich aber geändert, als wir mit der Entwicklung von STARTREK ECO, der neuen Generation von LED-Konvertern, begannen. Die ersten Schritte waren ziemlich schwierig, aber mit Unterstützung des Teams und durch harte Arbeit gelang es uns, die Produkte unter Einhaltung sämtlicher Spezifikationen zu entwickeln, und ich für meinen Teil habe mich an die Arbeitsweise hier gewöhnt. Nach zwei Jahren fühle ich mich als geschätztes Mitglied des Teams und wir freuen uns auf die Entwicklung noch vieler neuer Produkte, die zu einer erfolgreichen Verlagerung in Richtung LED-Technologie beitragen werden.

Was sind Ihre nächsten Schritte?
Im Moment bin ich in derselben Position tätig, in der ich vor zwei Jahren eingestiegen bin, ich arbeite als Design Engineer in der F&E-Abteilung an der Entwicklung neuer LED-Konverter. In Zukunft würde ich auch gerne in eine andere Position wechseln, aber ich möchte auf jeden Fall bei Tridonic bleiben, weil mir die Arbeitskultur des Unternehmens wirklich gefällt.

Was mögen Sie an der Unternehmenskultur von Tridonic?
Erstens bin ich froh, in einem Unternehmen zu arbeiten, das in der Beleuchtungsbranche federführend ist. Es ist immer sehr motivierend, neue Produkte zu entwickeln, die von bahnbrechender Bedeutung sein werden.
Außerdem schätze ich die Arbeitsweise hier sehr, von der ich sehr überrascht war. Sie ist vollkommen anders als in Spanien. Hier fließt die Kommunikation zwischen Managern und Angestellten wie eine horizontale Linie, während sie in Spanien eher wie eine vertikale Linie aussehen würde. Hier bringt man den Mitarbeitern weit mehr Achtung entgegen, und das freut mich besonders.

Was möchten Sie uns sonst noch erzählen?
Ich möchte nur noch sagen, dass ich stolz bin, ein Teil der Zumtobel Group, eines der wichtigsten Beleuchtungsunternehmen, zu sein.
 

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1) Alle Mitarbeiter-Interviews wurden auf Englisch geführt und liegen hier in der deutschen Übersetzung vor.