
Notlichtbetriebsgeräte
FAQ: Häufig gestellte Fragen
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Wie lange dauert es bei Geräten der PC COMBO Familie kombinierter elektronischer Vorschaltgeräte und Notlichtmodule bis die Lampe nach einem Netzausfall im Notbetrieb startet?
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Weniger als 200 Millisekunden.
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Wie hoch ist bei den NiCd-Akkus der Cadmium-Anteil?
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Der Cadmium-Anteil bei den NiCd-Akkus beträgt rund 20 % des Gesamtgewichtes.
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Sind die Akkus und die mitgelieferten Anschlussdrähte silikonfrei?
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Ja, die Akkus und die mitgelieferten Anschlussdrähte inklusive der Flachstecker für den Akku-Anschluss sind silikonfrei.
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Müssen die Notlicht-Akkus nach vier Jahren ausgetauscht werden?
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Die Notlicht-Akkus müssen getauscht werden, wenn die vorgeschriebene Notlicht-Betriebsdauer nicht mehr erreicht wird. Die Notlicht-Akkus sind für eine Lebensdauer von vier Jahren Betrieb bei max. Gehäusetemperatur spezifiziert. Da sich in den meisten Fällen die Umgebungstemperatur nicht durchgehend auf maximalem Niveau befindet, kann mit einer längeren Lebensdauer gerechnet werden.
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Ist die em-LINK Software kompatibel mit Windows 7?
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Ja, em-LINK wurde auf Windows 7 getestet und ist kompatibel.
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Erfüllen die Tridonic Akkus die Europäische Batteriedirektive?
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Ja, die Akkus erfüllen die Europäische Batteriedirektive 2006/66/EC.
Links:
Umwelterklärungen
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Wieso gibt es bei EM BASIC vier verschiedene Typen?
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Das Notlichtgerätesortiment EM BASIC besteht aus vier unterschiedlichen Produkttypen (A, B, C, D). Diese sind aufgrund der unterschiedlichen Start- und Betriebsanforderungen der verschiedenen Leuchtstofflampentypen notwendig. Jedes EM BASIC ist für den bestmöglichen Lampenbetrieb und eine lange Lampenlebensdauer bei einer minimalen Anzahl an Akku-Zellen optimiert.
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Ist es möglich, eine EM BASIC Type für alle Lampen einzusetzen?
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Wir bieten die Möglichkeit, eine einzige Gerätetype aus dem EM BASIC Sortiment für einen Großteil der Lampentypen mit einer gegebenen Betriebsdauer einzusetzen – das EM 34B BASIC für drei Stunden und das EM 13E BASIC für eine Stunde.
Bezüglich der obigen Angaben ist jedoch zu beachten, dass beim Einsatz von nur einer EM BASIC Type aus dem EM BASIC Sortiment für den Betrieb der ganzen Bandbreite an Lampen einige Lampen außerhalb der Spezifikation betrieben werden. Dies führt zu einer reduzierten Lampenperformance, was aber in bestimmten Märkten akzeptabel sein kann.
Technische Informationen, welche die Auswirkungen auf die Betriebsdauer und den BLF für alle Lampen, die betrieben werden können, auflistet, finden Sie im Bereich Technische Daten.
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Was bedeutet Multi-Level-Ladesystem?
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Wie sein Name schon andeutet, arbeitet das Multi-Level-Ladesystem mit drei verschiedenen Ladezyklen, nämlich: Initialladung, Schnellladung und Erhaltungsladung.
Initialladung
Wird ein neuer Akku an das Notlichtgerät angeschlossen, so wird dieser 20 Stunden mit hohem Ladestrom geladen, um sicherzustellen, dass die neuen Zellen voll geladen werden, unabhängig von ihrem Ausgangszustand. Nach 20 Stunden wechselt das Notlichtgerät in den Erhaltungsladebetrieb.Schnellladung
Wird der Akku durch einen Notfall oder einen Test entladen, so wird der Akku im Schnellladebetrieb mit hohem Ladestrom wieder aufgeladen. Damit werden wesentlich kürzere Ladezeiten erreicht, wie von der Norm verlangt. Anschließend wechselt das Notlichtgerät wieder in den Erhaltungsladebetrieb.Erhaltungsladung
Die Akkus werden permanent geladen. Dies stellt sicher, dass sie immer voll geladen sind – auch bei tiefen Temperaturen. Der Erhaltungsladebetrieb reduziert den Ladestrom. Dies spart Energie und verringert die Temperatur der Akkus, was sich in einer längeren Lebensdauer niederschlägt.
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Welche Geräte arbeiten mit dem intelligenten Multi-Level-Ladesystem?
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- EM BASIC lp
- EM SELFTEST
- EM PRO EZ-3
- EM powerLED
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Was sind die Vorteile des Multi-Level-Ladesystems?
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- Niedrigere Akkutemperatur und als Folge eine längere Lebensdauer der Akkus
- Kürzere Ladezeiten
- Geringerer Stromverbrauch
- Notlichtgeräte mit dem Multi-Level-Ladesystem sind mit NiCd + NiMH Akkus ohne Temperatureinschränkung kompatibel
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Was ist der EBLF?
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EBLF steht für Emergency Ballast Lumen Factor und ist das Verhältnis des Lampenlichtstromes im Notbetrieb zum Lichtstrom derselben Lampe bei Betrieb mit dem entsprechenden Referenzvorschaltgerät. Für den EBLF (Lichtstromfaktor des Notlichtgerätes im Notbetrieb) ist der kleinste Wert zwischen 60 Sekunden nach Ausfall der allgemeinen Stromversorgung und dem Ende der Bemessungsbetriebsdauer anzugeben. Der Wert nach fünf Sekunden muss mindestens 50 % des angegebenen EBLF erreichen. Für den genauen Wortlaut dieser Normenanforderung siehe EN 61347-2-7.
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Welche Notlichtgeräte können mit NiMH-Akkus eingesetzt werden?
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Alle Notlichtgeräte (mit Ausnahme der Typen EM BASIC und PC CFL E COMBO) können mit NiMH-Akkus eingesetzt werden. Es ist jedoch auf die max. zulässige Gehäusetemperatur der NiMH-Akkus zu achten, die je nach eingesetztem Notlichtgerätetyp variieren kann (siehe Angaben im jeweiligen Datenblatt).
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In welchem Ladungszustand werden die Notlicht-Akkus geliefert?
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Die Notlicht-Akkus werden mit zirka 30 % Ladung geliefert. Der Ladungszustand verringert sich während der Lagerung der Akkus durch Selbstentladung und kann beim Einbau in die Notleuchte abhängig von der Lagerungsdauer entsprechend niedriger sein.
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Darf bei Notleuchten die Spannungsfestigkeitsprüfung mit 1500 V AC angewendet werden?
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Um eine Beschädigung der elektronischen Betriebsgeräte zu vermeiden, darf die Spannungsfestigkeitsprüfung mit 1500 VAC nicht angewendet werden.
Gemäß IEC 60598-1 Anhang Q bzw. ENEC 303-Annex A sollte jede ausgelieferte Leuchte einer Isolationsprüfung (Isolationswiderstandsmessung) mit 500 VDC während einer Sekunde unterzogen werden. Die Prüfspannung wird zwischen den miteinander verbundenen Klemmen von Phase und Nullleiter und der Schutzleiteranschlussklemme angelegt. Der Isolationswiderstand muss dabei mindestens 2 MΩ betragen.
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