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15.04.2012

LED-Systeme für Flächenlicht

Variante mit Notlicht


Tridonic erweitert die TALEXXengine STARK QLE und LLE um integrierte Notlichtfunktionen. Dazu sind auf den LED-Modulen zusätzliche LEDs aufgebracht. Die LED-Systeme stehen für besonders hohe Effizienz und Flexibilität. In quadratischer (QLE) oder linearer Form (LLE) lassen sich die TALEXXengine STARK QLE und LLE jeweils allein einsetzen oder miteinander kombinieren. Sie eröffnen Leuchtendesignern neue Gestaltungsmöglichkeiten und können eine Alternative zu T5, T8, sowie TCL-Leuchtstofflampen sein.

TALEXXengine Stark QLE and LLE

TALEXXmodule STARK QLE

EM powerLED

Die LED-Systeme TALEXXengine STARK QLE und LLE eignen sich bestens für den Notlichtbetrieb. Wahlweise sind die LED-Module dann mit zusätzlichen LEDs für den Notlichtbetrieb ausgestattet oder die LED-Module werden im Notlichtbetrieb gedimmt. Passende Betriebsgeräte runden das Produktprogramm ab.

Für den Betrieb der LED-Module ohne zusätzliche Notlicht-LEDs sind die neuen Betriebsgeräte EM converterLED bestimmt. Sie werden in Kombination mit nicht-dimmbaren und dimmbaren Konvertern eingesetzt. Verfügbar sind die Konverter in den Ausführungen SELV (Safety Extra Low Voltage – Schutzkleinspannung), Non-SELV und mit verschiedenen Funktionen, vom manuell getesteten Gerät (BASIC) über Geräte mit automatischem Selbsttest (ST) bis hin zu zentral überwachten DALI-Notlichtsystemen (PRO). Je nach Normen und Spezifikationen ist eine Betriebsdauer von einer, zwei oder drei Stunden gefordert – mit dem Produktprogramm von Tridonic lassen sich alle diese Anforderungen erfüllen.

Für den Notlichtbetrieb von LED-Modulen mit zusätzlichen Notlicht-LEDs sind die Betriebsgeräte EM powerLED 1–4 W zugeschnitten, die ebenfalls in den Versionen BASIC, ST und PRO verfügbar sind.
 

Quadratisch und linear

Die TALEXXengines STARK QLE und LLE bieten eine System-Lichtausbeute von bis zu 100 lm/W. Abmessungen von 270 mm x 270 mm (QLE) beziehungsweise 35 mm x 270 mm (LLE) empfehlen die nur 6 mm flachen LED-Module für individuelle Lichtlösungen. Sie lassen sich als Einzelmodul einsetzen oder in verschiedenen Varianten miteinander kombinieren. Die quadratische Bauform eignet sich besonders für Flächen- und Linearleuchten, die lineare Form bringt klare Lichtlinien hervor. Alle Varianten passen so auch zu verschiedenen Lichtsystemen, von der Diffusor- bis zur Rasterleuchte.
 

Verschiedene Weißtöne

Verfügbar sind die LED-Engines derzeit mit zwei verschiedenen Modulen: mit Farbtemperaturen von 3.000 K und 4.000 K. Der CRI ist jeweils höher als 80 und sichert eine sehr gute Farbwiedergabe. Bei 3.000 K Farbtemperatur erreichen sie eine Helligkeit von 1.190 lm und eine Effizienz von 93 lm/W, bei 4.000 K Farbtemperatur 1.250 lm und 100 lm/W. Jedes Modul enthält (ohne Notlicht-LEDs) 66 LEDs, die so nebeneinander angeordnet sind, dass ein angenehmes, homogenes Lichtbild entsteht. Einsatzgebiete sind Büros, Foyers, Bildungseinrichtungen oder auch Industriehallen.
 

Einfache Verdrahtung und Montage

Über spezielle Klemmen und schon vorgesehene Durch- und Rückführungen können die einzelnen Module schnell miteinander sowie mit dem zugehörigen Konverter verdrahtet werden. Dabei lassen sich 4 bis 6 Module mit nur einem Konverter in Serie betreiben. Die Konverter, wahlweise für den Leuchteneinbau oder als Aufbauvariante, sind speziell auf die LED-Module abgestimmt.
 

Kontakt:
Markus Rademacher

Tridonic GmbH & Co KG
Färbergasse 15
6851 Dornbirn, Austria

Tel.: +43 5572 395-45236
Mobil: +43 664 80892 6313
E-Mail: markus.rademacher@tridonic.com